Coker
1. Quench Sprays
Problem: Die Cracking-Reaktion verlangsamen und gleichzeitig einen dünnen Flüssigkeitsfilm an den Wänden der Überkopfleitung aufrechterhalten, um die Koksbildung zu verhindern.
Bewährtes Verfahren: Einspritzen von Coker-Gasöl in das T-Stück am Auslass des Kokstrommels, um die Crackreaktion zu kühlen und zu verlangsamen und gleichzeitig einen dünnen Flüssigkeitsfilm an den Wänden aufrechtzuerhalten. FullJet® Full Cone-Sprühdüsen mit maximalem freien Durchgang (MFP) verringern die Gefahr des Verstopfens der Sprühdüsen, sodass diese länger laufen. Es sind Sprühwinkel mit großer Ausbreitung erhältlich, die zur einfachen Installation an einem Sprühinjektor angebracht werden können.
2. Entschäumend
Problem: Verhindern, dass Schaum mit dem Gas aus dem Kokstrommel mitgerissen wird.
Bewährte Vorgehensweise: FullJet® Full Cone-Sprühdüsen mit maximaler Durchflussfläche (MFP) verringern das Risiko einer Verstopfung der Sprühdüsen, sodass diese länger laufen, und bieten zudem eine hervorragende Abdeckung sowie größere Tröpfchengrößen bei niedrigeren Drücken.
3. Overhead-Wasserwäsche
Problem: Auflösen von Salzablagerungen, die sich möglicherweise in der Dampfleitung oben gebildet haben.
Bewährte Vorgehensweise: Die Wirksamkeit der Wassereinspritzung hängt stark von der Größe der Tröpfchen und der Position des Einspritzpunkts im Prozessstrom ab, wobei mindestens 25 % freies Wasser erhalten bleiben müssen. Verwenden Sie fortschrittliche Modellierungswerkzeuge wie Computational Fluid Dynamics (CFD), um die Betriebsbedingungen der Kopfdampfleitung zu modellieren und zu analysieren. Die Modellierung ermittelt die erforderlichen Leistungsmerkmale des Sprühinjektors, wie z. B. Wassermenge, Tröpfchengröße und Abdeckung für diesen speziellen Prozessstrom. Achten Sie darauf, bei der Erstellung von Modellen und der Durchführung von Simulationen präzise Informationen zur Tröpfchengröße zu verwenden, um die Validität der Ergebnisse zu erhöhen. Nutzen Sie CFD, um die Leistung vor der Konstruktion des Injektors zu validieren. Die Bestimmung der Einspritzpunkte allein anhand von Durchflussrate und Druckabfall reicht nicht aus.
4. Waschöl
Problem: Die heißen Dämpfe, die aus den Kokstrommeln in den Fraktionator gelangen, müssen gewaschen und gekühlt werden.
Bewährtes Verfahren: FullJet® Full Cone-Sprühdüsen mit maximalem freien Durchgang (MFP) verringern das Risiko einer Verstopfung der Sprühdüsen, sodass diese länger in Betrieb bleiben. Die Tröpfchengröße sollte so bestimmt werden, dass eine optimale Wechselwirkung zwischen Dampf und Flüssigkeit gewährleistet ist.