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Fallstudie

Holzproduzent optimiert das Sprühverfahren für Schimmelschutzmittel, um Chemikalien einzusparen und die Produktqualität zu verbessern


Holzschimmelpilzschutzmittel sprühen

24

Jul 19



Eines der führenden europäischen Holzverarbeitungsunternehmen trägt ein Schimmelschutzmittel auf, um eine gute Holzqualität zu gewährleisten. Es ist unerlässlich, dass alle Produkte beschichtet werden, um die Zufriedenheit der Kunden sicherzustellen und Reklamationen zu minimieren.

Zu diesem Zweck tauchte der Kunde das Holz vollständig in das Schimmelschutzmittel ein. Das bedeutete, dass er keine Kontrolle über die auf das Holz aufgetragene Menge hatte. Auf diese Weise wurden große Mengen teurer Chemikalien verschwendet. Die Überdosierung wirkte sich zudem zunehmend auf die Feuchtigkeit des Produkts aus und führte zu Qualitätsproblemen.

Die Folgen dieses Schimmelschutzverfahrens begannen, den Ruf des Holzproduzenten zu beeinträchtigen. Daher suchte das Unternehmen nach einer Lösung, die ihm die volle Kontrolle über den Auftragsprozess ermöglichen würde. Das Ziel war einfach: 25 ml/m² mussten bei Geschwindigkeiten von bis zu 270 m/min auf verschiedene Produktgrößen aufgetragen werden.

Sprühsystem für Schimmelschutzmittel

Unser Experte vor Ort erkannte ein enormes Einsparpotenzial für den Kunden durch das Aufsprühen des Schimmelschutzmittels anstelle des Eintauchens des Holzes. Obwohl die Geschwindigkeit der Produktionslinie recht hoch ist, waren wir zuversichtlich, die Anforderungen erfüllen zu können.

Durch die Installation eines modularen AutoJet® 2250+ Sprühsystems mit 8 hydraulischen PulsaJet®-Düsen können wir den Sprühstrahl automatisch an die Liniengeschwindigkeit und die Größe des Holzes anpassen. Auf diese Weise haben wir die volle Kontrolle über den Prozess und können sicherstellen, dass das Schutzmittel korrekt aufgetragen wird und die kostspieligen Chemikalien nicht verschwendet werden.

Ergebnis

Nach der Installation des 2250+ PulsaJet®-Sprühsystems stellten sich sofort Ergebnisse ein. Durch das Sprühen anstelle des Eintauchens war das Unternehmen in der Lage, die aufgetragene Beschichtungsmenge vollständig zu kontrollieren und die Sprühbreiten an verschiedene Holzprodukte anzupassen. Dies führte zwangsläufig zu einer Kostensenkung und ermöglichte es dem Unternehmen, die vom Managementteam festgelegten Nachhaltigkeitsziele zu übertreffen. Noch wichtiger war, dass das Unternehmen die Kundenbeschwerden reduzieren und seinen Ruf als Lieferant hochwertiger Holzprodukte festigen konnte.