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Fallstudie

Holzpellet-Öl-Sprühsystem spart dem Hersteller mehr als 10.000 € pro Jahr


Holzpellets

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Aug 19



Ein Hersteller benötigte eine Öleinspritzanlage für Holzpellets, um Öl auf Holzspäne zu sprühen, die zu Pellets gepresst werden. Die aus Sägemehl und Holzspänen hergestellten Pellets werden unter hohem Druck mechanisch in eine einheitliche Form gepresst. Das Ergebnis ist ein Heizbrennstoff mit hoher Dichte. Das Öl dient als Bindemittel für die Pellets und gleichzeitig als Schmiermittel während des Pressvorgangs.

Zuvor wurden eine Hochdruckpumpe und eine hydraulische Feinsprühdüse verwendet. Leider führte die Viskosität des versprühten Öls zu einem schlechten Sprühmuster und einer ungleichmäßigen Verteilung des Öls auf den Holzspänen. Auch eine Überdosierung des Öls stellte ein Problem dar. Das System war nicht in der Lage, die Durchflussmenge entsprechend der verarbeiteten Holzspänemenge anzupassen.

AutoJet-Ölsprühsystem für Holzpellets

Die Lösung von Spraying Systems Co. besteht aus einem AutoJet® E1850+ Sprühsystem, das mit einer luftbetriebenen Membranpumpe und einer automatischen Luftzerstäubungsdüse vom Typ PulsaJet® 10000JJAU ausgestattet ist. Das Sprühsystem regelt die elektrisch betätigte Sprühdüse auf Basis eines 4–20-mA-Eingangssignals, das die verarbeitete Holzmenge übermittelt. Die automatische Durchflussregelung mittels Precision Spray Control (PSC) anstelle einer Einstellung des Flüssigkeitsdrucks ermöglicht eine sofortige Anpassung der Durchflussrate und gewährleistet eine optimale Tröpfchengröße sowie einen optimalen Sprühwinkel, wodurch eine gleichmäßige Benetzung der Holzspäne sichergestellt wird.

Ergebnis

Die verbesserte Steuerung der Sprühanwendung mithilfe des AutoJet®-Sprühsystems hat den Ölverbrauch um 20 % gesenkt. Die gleichmäßigere Schmierung der Holzspäne hat zudem zu weniger gebrochenen Holzpellets geführt und den Wartungsaufwand für die Pressanlagen erheblich reduziert. Zusammen haben diese Produktivitätssteigerungen dem Hersteller jährlich mehr als 10.000 € eingespart. Die Amortisationszeit für das System betrug weniger als sechs Monate.