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Fallstudie

Sprühkühlsystem spart Stahlstabhersteller mehr als 750.000 €


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Aug 19



Ein Hersteller von technischen Stahlprodukten verwendet eine oberflächengeführte Sonde, um Defekte an Stahlstäben zu messen. Hohe Produktionsgeschwindigkeiten und die hohe Rotationsgeschwindigkeit, die für die Oberflächenprüfung verwendet wird, erzeugen eine große Reibung, die zu einer Überhitzung der Sonden führte. Wenn dieses Problem auftrat, musste die Verweilzeit zwischen den Stahlstäben erhöht werden, was zu einer verringerten Produktion führte. Ein einfaches Sprühkühlsystem mit einem Wasserreservoir und siphongespeisten Luftzerstäubungsdüsen wurde verwendet, um die Sonden kühl zu halten. Leider war das System ineffektiv, da die Düsen häufig verstopften. Das System war auch nicht in der Lage, sich an saisonale Temperaturschwankungen anzupassen, was im Sommer, wenn die Außentemperaturen höher waren, zu noch größeren Problemen führte.

AutoJet Spray Kühlsystem

Unsere Lösung verwendet ein AutoJet® E1850+ Sprühsystem und eine Luftzerstäubungsdüse. Ein Näherungssensor löst die Sprühdüse am Anfang und am Ende eines jeden Balkens aus. Die 1/4JAUPMCO-Luftzerstäuberdüse erzeugt einen feinen Nebel, der die Balken mit einer fast 100%igen Verdunstung des Wassers kühlt. Die Düse ist mit einer Reinigungsnadel ausgestattet, um ein Verstopfen der Düse zu verhindern. Das System ermöglicht außerdem eine einfache Anpassung der Durchflussmenge, um den Änderungen der Umgebungstemperatur im Laufe des Jahres Rechnung zu tragen.

Ergebnis

Das AutoJet Sprühkühlsystem hat es der Mühle ermöglicht, die Temperatur der Sonden weit unter der maximal zulässigen Temperatur zu halten, selbst wenn die Umgebungstemperatur hoch ist. Die Produktion konnte in den Sommermonaten um mehr als 15 % gesteigert werden. Der jährliche Wert des zusätzlichen Outputs auf zwei Produktionslinien wird auf mehr als € 750.000 geschätzt. Daraus ergibt sich eine Amortisationszeit von weniger als einer Woche (!) für die neue Sprühanlage.